Ehrenstarter

Ehrenstarter Max Heinzer

Max Heinzer

Das Organisationskomitee freut sich sehr, dass für die 17. Zugerberg Classic mit Max Heinzer ein Weltklasseathlet als Ehrenstarter gewonnen werden konnte, der eine der ältesten Sportarten betreibt: Fechten. Der 24jährige Max Heinzer ist am Zugersee aufgewachsen. Er wohnt in Immensee und hat bereits mit 5 Jahren in Küssnacht am Rigi mit dem Fechtsport begonnen. Seither ist Fechten seine grosse Leidenschaft. Schon während seiner ganzen Schulzeit hat er jede freie Minute in diesen Sport investiert und trainiert. Im Sommer 2010 schloss er in Basel sein Studium in Sportwissenschaften mit dem Bachelor ab und setzt seither alles auf die Karte Fechten mit dem grossen Ziel Olympische Spiele 2012 in London. Max Heinzer ist Mitglied der Schweizer Fechtnationalmannschaft und die Nummer 8 in der Weltrangliste 2010/11 der Degenfechter. Seine grössten Erfolge sind zwei Weltcupsiege im Degenfechten, die er in Lissabon (2010) und am Grand Prix Bern (2011) realisierte sowie der 3. Platz an den Weltmeisterschaften mit dem Team (2011) und der Bronzemedaille im Einzel an der Europameisterschaft 2011. Bereits im Jahr 2009 wurde er mit dem Team Vize-Europameister und bei Junioren Welt- und Europameisterschaften schaffte er immer wieder den Sprung aufs Podest. Zudem ist er mehrfacher Schweizermeister im Einzel und mit dem Team.

In seiner knappen Freizeit geniesst er die Stunden mit Freunden, beim Badminton oder Tennis spielen und beim Töggelen. Oft tauscht er den Degen mit der Fischerrute. Auch diese weiss er geschickt auszuwerfen. Er ist nicht nur passionierter sondern auch erfolgreicher Fischer. Im letzten Jahr gewann er bei seiner ersten Teilnahme gleich das Küssnachter Vereinsfischen.

Wir wünschen dem sympathischen Max Heinzer gute Gesundheit, viel Glück und drücken ihm im Sommer die Daumen, damit er bei den Olympischen Spielen seine ersehnte Medaille gewinnen wird.

Und nun warten wir gespannt, bis Max Heinzer die Läufer und Biker am 06. Mai 2012 mit dem Startschuss und einem kräftigen «en garde mesdames, messieurs» auf die Strecke schickt.